Vorschau-Packs bleiben in FIFA 21 erhalten

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Vorschau-Packs bleiben in FIFA 21 erhalten




Auch nach dem Ende des Pageant of FUTball wird EA SPORTS die Vorschau-Packs in FIFA 21 Final Group (FUT) weiterhin anbieten. Ein Hinweis des Entwicklers im Rahmen der entsprechenden Pitch Notes lässt die Neighborhood jedoch sorgend aufhorchen.

Die Vorschau-Packs finden dauerhaft ihren Platz im FUT-Store von FIFA 21.  

EA SPORTS


Im Artikel vom 15. Juli hat EA SPORTS über Änderungen am FUT-Store berichtet. Ab 19 Uhr am Folgetag liegen neben den Customary-Packs auch die zum Pageant of FUTball eingeführten Vorschau-Packs dauerhaft in der Ladentheke. Diese lassen die Spieler vorab einen Blick auf die Karten werfen, bevor sie entscheiden müssen, ob sie ebenjene denn tatsächlich kaufen wollen.


Gerade für sparsame Anhänger conflict die Transparenzoffensive eine gern gesehene Neuerung, die anfänglich jedoch auf das Pageant of FUTball-Occasion beschränkt conflict. Nun führt sie EA SPORTS everlasting in FIFA 21 ein. Der Entwickler stellt aber auch klar, dass nicht zu jeder Zeit beide Varianten angeboten werden – additionally nicht wundern, wenn es mal keine Vorschau-Packs gibt. Ob dieses Vorgehen einem bestimmten Rhythmus folgt oder zufällig ist, hat EA nicht verraten.

Schlechtere Karten in Vorschau-Packs?


Während die Spieler auf den ersten Blick von der Änderung profitieren, bereitet eine Zeile im Pitch-Notes-Artikel aufmerksamen Lesern einige Sorgen. Dort heißt es: “Bei der Betrachtung der Pack-Wahrscheinlichkeiten von Customary-FUT-Packs und Vorschau-Packs des gleichen Typs können eventuell leichte Unterschiede zwischen den Werten auffallen.”


EA SPORTS versichert zwar, dass die Pack-Inhalte identisch generiert werden. Leichte Abweichungen seien darauf zurückzuführen, dass die Pack-Wahrscheinlichkeitswerte anhand von Simulationen sehr großer Pack-Openings bestimmt werden. Erste Followers haben auf Social Media aber bereits ihre Skepsis geäußert. Sie fürchten, dass die Chancen auf Prime-Spieler in den Vorschau-Packs niedriger sind.


Da die Begründung des Entwicklers schlüssig ist, lässt sich nicht annehmen, dass EA SPORTS an dieser Stelle wirklich versucht zu tricksen. Vielmehr wirft es die Frage auf, warum bei der Simulation solche Werte-Unterschiede entstehen können und ob es nicht eine bessere Lösung gibt, die Spieler clear über ihre Chancen zu informieren.


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