EA bricht erneut mit Custom: Keine Demo zu “FIFA 22”

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EA bricht erneut mit Custom: Keine Demo zu “FIFA 22”


Aktualisiert am 10.09.2021, 09:47 Uhr

EA spart sich erneut eine Demo-Model zu “FIFA”Möglichkeiten, vorab zocken zu können, gibt es dennoch.Allerdings sind dafür Abos oder eine Vorbestellung nötig.Mehr Gaming-Information finden Sie hierEA macht’s schon wieder – und veröffentlicht keine kostenlose Demo zum neuen “FIFA”. Bereits bei der Ausgabe mit der Rückennummer “21” sparte sich der Writer die Schnupperversion – mit der Begründung, lieber die Spielerfahrung der finalen Fassung mit den bestmöglichen Ressourcen optimieren zu wollen.Entsprechend groß struggle die Hoffnung der Neighborhood, dass die Saison 21 nur ein Demo-Ausrutscher struggle und Digital Arts bei “FIFA 22” wieder zur Custom zurückkehren würde. Doch daraus wird nichts, wie der Hersteller auf Medienanfragen bestätigte.Gründe für die erneute Absage nannte man nicht, eine offizielle Stellungnahme – etwa über die Social-Media-Kanäle oder die Spielwebseite – blieb bislang aus.
So können Sie “FIFA 22” vorab spielenMöglichkeiten, vorab das Spiel zu zocken, gibt es dennoch – wenngleich diese nicht free of charge sind. Über die monatlich kündbaren Abo-Dienste EA Play (3,99 Euro professional Monat) oder Xbox Sport Move Final (der wiederum EA Play enthält) haben Neugierige bereits ab 22. September Zugriff auf die Fußballsimulation.Dieser “Early-Entry-Trial” ist allerdings auf 10 Stunden Spielzeit beschränkt. Um ohne Limitierung die “Final Version” zocken zu können, braucht es eine EA-Play-Professional-Mitgliedschaft (14,99 Euro professional Monat) auf dem PC.Apropos “Final Editon”: Vorbesteller dieser rund 100 Euro teuren Ausgabe von “FIFA 22” können zumindest vier Tage vor Launch loslegen, additionally am 27. September. Regulär erscheint der Titel am 1. Oktober 2021 für PS4, PS5, Xbox One, Xbox Sequence S/X und den PC.Vor allem die Versionen für die neue Konsolengeneration sollen mit einer Technologie namens “HyperMotion” locken. Hinter dem Begriff sollen laut EA eine noch bessere Ballphysik und realistischere Animationen stecken. Dafür ließ EA unter anderem 22 Profis in Excessive-Tech-Ganzkörper-Anzügen aufs Feld laufen, um jede ihrer Bewegungen aufzuzeichnen. 
© 1&1 Mail & Media/teleschau

Teaserbild: © EA



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